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Digitale Mandatsanbahnung · für Kanzleien

Der Mandant erzählt.
Ihre Kanzlei bekommt das Briefing.

  • Läuft über Ihre Website
  • 24/7 – 365 Tage im Jahr
  • DSGVO-konform
  • Made in Munich
Sa. 21:14
ElisabethKanzlei Schneider

Hallo, ich bin Elisabeth. Worum geht es bei Ihnen? Was führt Sie zu uns?
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Alles Weitere frage ich Schritt für Schritt.

Mein Vater ist am 14. September gestorben. Jetzt kam Post vom Nachlassgericht. So wie es aussieht hatte er wohl ziemlich Schulden.

Danke, das habe ich notiert. Ich habe jetzt noch ein paar Fragen an Sie. Wenn Sie etwas nicht wissen, sagen Sie einfach Bescheid.
War Ihr Vater verheiratet, und wie viele Kinder hat er insgesamt – auch aus früheren Beziehungen?

Er war seit 2009 von meiner Mutter geschieden und hat nicht wieder geheiratet. Kinder sind mein Bruder und ich.

Hatte Ihr Vater, einer der Erben oder Sie selbst einen Wohnsitz im Ausland oder hatten dort gelebt?

Nur mein Bruder, er lebt in Wien.

Habe ich Sie richtig verstanden: Ihr Vater ist am 14.09.2026 verstorben?

Ja

Wann haben Sie vom Todesfall erfahren?

18.09.2026

Angesichts der Schulden Ihres Vaters: Möchten Sie das Erbe annehmen oder beabsichtigen Sie, es auszuschlagen?

Das weiß ich noch nicht. Wenn da mehr Schulden als Wert sind, will ich das Erbe eigentlich nicht.

Verstanden, das halten wir so fest.
Haben Sie bislang schon Schritte unternommen, etwa sich an das Nachlassgericht, einen Notar oder die Bank Ihres Vaters gewandt?

Nein, ich habe nur das Schreiben bekommen und ich war einmal mit der Nachbarin in seiner Wohnung. Ich habe die Post mitgenommen, sonst habe ich noch nichts gemacht.

Dann zur Nachlassregelung: Ist Ihnen bekannt, ob Ihr Vater ein Testament oder einen Erbvertrag hinterlassen hat, und falls ja, wer dieses hat oder wo es sich befindet?

Nein, soweit ich weiß hatte er keines.

Gehört zum Nachlass Ihres Vaters auch eine Immobilie, und wenn ja, wo liegt diese?

Ja, die Eigentumswohnung in Landshut, in der er gewohnt hat.

Hatte Ihr Vater ein Unternehmen oder eine Beteiligung an einem Unternehmen, und wenn ja, wo hat dieses seinen Sitz?

Nein

Dann zur Größenordnung: Haben Sie schon eine ungefähre Vorstellung davon, wie groß der Nachlass Ihres Vaters insgesamt ist, also Vermögen und Schulden zusammengenommen?

Nein, leider nicht. Die Wohnung war damals 250.000 Euro wert. Wie viel Kredit noch offen ist weiß ich nicht. In seiner Post waren einige Mahnungen, deswegen vermute ich, dass wahrscheinlich auch auf dem Konto nichts mehr ist.

Ist Ihnen in Ihrer Sache ein Termin oder eine Frist bekannt?

20.10.2026 — Fragebogen für das Gericht

Ist Ihnen noch ein weiterer Termin oder eine weitere Frist bekannt?

Nichts weiter bekannt

Vielen Dank, damit habe ich alles. Wenn Sie uns noch etwas mitteilen möchten oder eine Frage an das Team haben, nehme ich das gerne noch auf. Sonst geht es gleich mit Ihren Kontaktdaten weiter.

Wenn ich das Erbe ausschlage, erbt dann meine Tochter die Schulden? Sie ist acht.

Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, das kann Ihnen unser Team beantworten.
Alles klar, das gebe ich an unser Team weiter. Im nächsten Schritt nehmen wir kurz Ihre Kontaktdaten auf.

Kontaktdaten übermittelt

Briefing wird erstellt …
Neue Mandantenanfrage Erbrecht – digitale Erstaufnahme
Vorgangs-ID: CE84-70D2-C055  ·  Datum: 10.10.2026, 21:26 Uhr  ·  Einwilligung: erteilt um 21:11 Uhr
Hinweise
HINWEIS TERMIN ODER FRIST: 20.10.2026 — Fragebogen für das Gericht
Anliegen
AnliegenErbschaft / Erbschein / Ausschlagung
Dringlichkeit● dringend    ● normal
Grund: Termin oder Frist am 20.10.2026
Zusammenfassung von Elisabeth
Der Vater der anfragenden Person ist am 14.09.2026 verstorben, es gibt Schulden und eine Eigentumswohnung in Landshut (ca. 250.000 Euro, Kredithöhe unbekannt). Die anfragende Person erwägt eine Ausschlagung und fragt, ob dann ihre achtjährige Tochter die Schulden erben würde. Frist: Fragebogen des Nachlassgerichts bis 20.10.2026.
Von KI erstellt. Maßgeblich sind die Angaben und der Verlauf unten.
Kontakt
AnredeFrau
NameHuber, Sandra
bevorzugter Erstkontakt
Telefon0172 9973185
E-Mailsandra.huber@example.com
Erreichbarwerktags ab 15 Uhr, vormittags arbeite ich
Rechtsschutzkeine Angabe
Gefunden überÜber Google maps
Strukturierte Aufnahme
VerwandtschaftKind des verstorbenen Vaters.
Erbfall-Zeitpunkt14.09.2026
Erbfall-Zeitpunkt (Wortlaut)"am 14. September"
Kenntnis vom Todesfall18.09.2026
Testament vorhandenkein Testament — „Soweit dem Mandanten bekannt, hatte der Vater kein Testament.“
VermögensgrößenordnungKeine genaue Vorstellung; die Wohnung war damals etwa 250.000 Euro wert, Kreditstand unbekannt.
Immobilie vorhandenEigentumswohnung in Landshut, in der der Vater gewohnt hat, damals etwa 250.000 Euro wert.
Familie der verstorbenen PersonWar seit 2009 von der Mutter geschieden, nicht wieder verheiratet, zwei Kinder: der Mandant und sein Bruder.
Wohnsitz im AuslandDer Bruder des Mandanten lebt in Wien, sonst niemand im Ausland.
Unternehmen vorhandenKein Unternehmen.
Schulden-IndikatorVermutlich hoher Kredit auf der Wohnung, Höhe unbekannt; wegen Mahnungen vermutet er, dass auf dem Konto nichts mehr ist.
Annehmen oder ausschlagennoch unentschieden — „Noch unentschieden; will ausschlagen, falls die Schulden den Wert übersteigen.“
Schon unternommenHat bisher nur das Schreiben erhalten, war einmal mit der Nachbarin in der Wohnung des Vaters und hat die Post mitgenommen, sonst nichts unternommen.
Termin oder Frist20.10.2026 — Fragebogen für das Gericht
Mitteilung am Schluss"Wenn ich das Erbe ausschlage, erbt dann meine Tochter die Schulden? Sie ist acht."
Konversationsverlauf (wörtlich)
ElisabethHallo, ich bin Elisabeth. Worum geht es bei Ihnen? Was führt Sie zu uns?
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Alles Weitere frage ich Schritt für Schritt.
Mandant:inMein Vater ist am 14. September gestorben. Jetzt kam Post vom Nachlassgericht. So wie es aussieht hatte er wohl ziemlich Schulden.
ElisabethDanke, das habe ich notiert. Ich habe jetzt noch ein paar Fragen an Sie. Wenn Sie etwas nicht wissen, sagen Sie einfach Bescheid.
War Ihr Vater verheiratet, und wie viele Kinder hat er insgesamt – auch aus früheren Beziehungen?
Mandant:inEr war seit 2009 von meiner Mutter geschieden und hat nicht wieder geheiratet. Kinder sind mein Bruder und ich.
ElisabethHatte Ihr Vater, einer der Erben oder Sie selbst einen Wohnsitz im Ausland oder hatten dort gelebt?
Mandant:inNur mein Bruder, er lebt in Wien.
ElisabethHabe ich Sie richtig verstanden: Ihr Vater ist am 14.09.2026 verstorben?
Mandant:inJa
ElisabethWann haben Sie vom Todesfall erfahren?
Mandant:in18.09.2026
ElisabethAngesichts der Schulden Ihres Vaters: Möchten Sie das Erbe annehmen oder beabsichtigen Sie, es auszuschlagen?
Mandant:inDas weiß ich noch nicht. Wenn da mehr Schulden als Wert sind, will ich das Erbe eigentlich nicht.
ElisabethVerstanden, das halten wir so fest.
Haben Sie bislang schon Schritte unternommen, etwa sich an das Nachlassgericht, einen Notar oder die Bank Ihres Vaters gewandt?
Mandant:inNein, ich habe nur das Schreiben bekommen und ich war einmal mit der Nachbarin in seiner Wohnung. Ich habe die Post mitgenommen, sonst habe ich noch nichts gemacht.
ElisabethDann zur Nachlassregelung: Ist Ihnen bekannt, ob Ihr Vater ein Testament oder einen Erbvertrag hinterlassen hat, und falls ja, wer dieses hat oder wo es sich befindet?
Mandant:inNein, soweit ich weiß hatte er keines.
ElisabethGehört zum Nachlass Ihres Vaters auch eine Immobilie, und wenn ja, wo liegt diese?
Mandant:inJa, die Eigentumswohnung in Landshut, in der er gewohnt hat.
ElisabethHatte Ihr Vater ein Unternehmen oder eine Beteiligung an einem Unternehmen, und wenn ja, wo hat dieses seinen Sitz?
Mandant:inNein
ElisabethDann zur Größenordnung: Haben Sie schon eine ungefähre Vorstellung davon, wie groß der Nachlass Ihres Vaters insgesamt ist, also Vermögen und Schulden zusammengenommen?
Mandant:inNein, leider nicht. Die Wohnung war damals 250.000 Euro wert. Wie viel Kredit noch offen ist weiß ich nicht. In seiner Post waren einige Mahnungen, deswegen vermute ich, dass wahrscheinlich auch auf dem Konto nichts mehr ist.
ElisabethIst Ihnen in Ihrer Sache ein Termin oder eine Frist bekannt?
Mandant:in20.10.2026 — Fragebogen für das Gericht
ElisabethIst Ihnen noch ein weiterer Termin oder eine weitere Frist bekannt?
Mandant:inNichts weiter bekannt
ElisabethVielen Dank, damit habe ich alles. Wenn Sie uns noch etwas mitteilen möchten oder eine Frage an das Team haben, nehme ich das gerne noch auf. Sonst geht es gleich mit Ihren Kontaktdaten weiter.
Mandant:inWenn ich das Erbe ausschlage, erbt dann meine Tochter die Schulden? Sie ist acht.
ElisabethDas kann ich Ihnen leider nicht sagen, das kann Ihnen unser Team beantworten.
Alles klar, das gebe ich an unser Team weiter. Im nächsten Schritt nehmen wir kurz Ihre Kontaktdaten auf.

* Zur Vorführung visuell vereinfacht* Echtes Briefing aus diesem Gespräch

Alltag

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Irgendwas passt nicht, alles braucht lang und ist irgendwie umständlich.
Das muss doch besser gehen.

Der Anwalt

Ist wie immer überlastet und hat keine Zeit, die Rückrufbitte wartet.

Er schaufelt sich eine Lücke frei und ruft den Mandanten zurück, um zu klären, was er für ein Anliegen hat.

Drei Punkte

Der Mandant

Hat wie immer einen wichtigen Fall. Ruft an und erzählt der Sekretärin seine Geschichte.

Dann kommt endlich der Rückruf vom Anwalt. Dieser fragt, um was es geht. Er erzählt alles noch einmal.

Drei Punkte

Die Sekretärin

Hat wie immer eine lange Liste von Aufgaben – sollten am besten gestern schon fertig sein.

Dann kommt zwischenrein der Anruf. Sie geht ran. Schnell alles notieren und dann zurück an die Arbeit.

Es geht besser

Der Anwalt

Bekommt bereits direkt alle Informationen geordnet auf einen Blick.

Erledigt den Rückruf in Minuten.

Handschlag

Der Mandant

Wird von der KI-Assistenz bereits alles gefragt.

Bekommt anschließend einen professionellen Rückruf zum weiteren Vorgehen.

Handschlag

Die Sekretärin

Wird nicht unterbrochen und arbeitet in Ruhe weiter.

Bekommt die Anfrage bereits fertig auf den Tisch.

Lösung

Der Kreislauf.

Jede Anfrage von vorne …

1
Der Mandant steht hinter seinem Schreibtisch, das Handy am Ohr, eine Jacke in der Hand, und redet aufgeregt.

Der Mandant ruft an

er ist angespannt und erzählt drauflos

Der Mandant sitzt entspannt am Schreibtisch und tippt, daneben eine dampfende Kaffeetasse, an den Füßen Hausschuhe.

Der Mandant schreibt

entspannt, in seinem Tempo, wann es ihm passt

2
Die Sekretärin sitzt am Schreibtisch, den Hörer am Ohr, neben ihr ein hoher Aktenstapel, der Bildschirm ist aus.

Die Sekretärin geht ran und notiert

zwischen zwei Akten, die Arbeit wartet

Die Sekretärin sitzt aufrecht am Schreibtisch und tippt, der Hörer liegt auf, der Aktenstapel ist halb so hoch.

Die Sekretärin arbeitet weiter

mit dem Mandanten schreibt die KI-Assistenz

3
Drei rosa Telefonnotizen übereinander: ein Name mit Fragezeichen, eine korrigierte Nummer, „EILT !!!“.

Das Ergebnis ist eine grobe Notiz

aus dem, was gesagt und erfasst wurde

Das Ergebnis ist ein vollständiges Briefing

übersichtlich, mit allen Fakten + dem Wortlaut

4
Der Anwalt sitzt abends erschöpft am Schreibtisch, den Hörer am Ohr, links von ihm zwei Reihen rosa Telefonzettel.

Der Anwalt ruft zurück

und holt noch mal selbst alle Informationen ein

Der Anwalt sitzt tagsüber zurückgelehnt im Sessel, den Hörer am Ohr, und schaut zum Telefon; links auf dem Tisch ein aufgeklappter Laptop mit dem Briefing.

Der Anwalt meldet sich beim Mandanten

ist bereits top informiert und in ein paar Minuten fertig

Assistenz

Wer passt in Ihre Kanzlei?

Ob Generalist oder Spezialist: Wir haben die passende Assistenz für Sie.

Basis

Bianca.

Bianca übernimmt die Aufnahme neuer Mandate aus jedem Rechtsgebiet. Ohne dass jemand aus Ihrer Kanzlei dafür gebunden wird, liegt danach jede Anfrage vollständig und geordnet digital vor.

  • nimmt das Anliegen Ihres Mandanten auf und klärt, was er gerne erreichen möchte
  • fragt nach Fristen und Terminen
  • erfasst alles: als Kurzzusammenfassung, in Stichpunkten und im vollständigen Wortlaut
  • nimmt alle relevanten Kontaktdaten auf
Fachmodul · Erbrecht

Elisabeth.

Elisabeth ist auf das Erbrecht spezialisiert. Sie kann alles, was Bianca kann, erkennt aber zusätzlich, um welches spezifische erbrechtliche Anliegen es geht:

  • Testament und Erbvertrag
  • Schenkung und Übergabe
  • Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
  • Erbengemeinschaft
  • Pflichtteil und Enterbung
  • Erbschein und Ausschlagung
  • führt je nach Kategorie ein individuelles Gespräch und fragt gezielt alle wichtigen Informationen ab
  • merkt sich, was Ihr Mandant schon erzählt hat, und fragt nur, was noch fehlt
Fachmodul · Mietrecht

Manuela.

Demnächst

Das Modul für Mietrecht ist gerade im Aufbau.
Falls Sie mitgestalten möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Pilotkanzleien erhalten besondere Konditionen.

Als Pilot melden
Fachmodul · Arbeitsrecht

Antonia.

Demnächst

Das Modul für Arbeitsrecht ist gerade im Aufbau.
Falls Sie mitgestalten möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Pilotkanzleien erhalten besondere Konditionen.

Als Pilot melden
Fachmodul · Familienrecht

Franziska.

Demnächst

Das Modul für Familienrecht ist gerade im Aufbau.
Falls Sie mitgestalten möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht. Pilotkanzleien erhalten besondere Konditionen.

Als Pilot melden
Sonstiges

Ihr Rechtsgebiet.

Ihr Rechtsgebiet ist noch nicht dabei? Setzen Sie es gern unverbindlich auf unsere Liste. Ihre Wünsche entscheiden mit, welches Modul wir als Nächstes aufbauen.

Rechtsgebiet auf die Liste setzen
Das Wichtigste

Wann rechnet sich das für Sie?

Gesparte Arbeitszeit × Personalkosten − Preis = Ihr Gewinn.

Konfiguration

Mandatsanfrage mit PODSCHI

  • KI-Bestandsaufnahme
  • Rückruf
Kostet die Kanzlei – Min. und – * laufende Kosten bereits berücksichtigt

Mandatsanfrage ohne PODSCHI

  • Telefonieren
  • Notieren
  • Rückruf
  • Bestandsaufnahme
Kostet die Kanzlei – Min. und –

Sie sparen mit Ihrer Kanzlei

– Ab dann haben sich die Einrichtungskosten selbst refinanziert
bei jeder Anfrage – Min. –
jeden Monat – –
jedes Jahr – –
* laufende Kosten bereits berücksichtigt

Bereit, Zeit und Geld zu sparen?Kostenlos testen

So rechnen wir

Der Rechner ist eine Näherung mit realistischen Werten für eine Kanzlei in München und Umgebung. Gezählt ist nur, was sich zwischen heute und mit PODSCHI unterscheidet; was auf beiden Seiten gleich anfällt, etwa die Prüfung auf Interessenkollision, der Beratungstermin oder das Gespräch zur Sache, bleibt außen vor. Für die Zeiten verwenden wir Mittelwerte aus Messungen in einer Kanzlei, um ein realistisches Bild zu zeichnen. Bewusst nicht eingerechnet sind Gemeinkosten für Raum, Technik und Software; die tatsächliche Ersparnis dürfte also eher höher liegen. Liegen Ihre Werte anders, können Sie die Rechnung anhand der Angaben hier selbst anpassen.

Zeit je Anfrage

Heute, Sekretariat: Anruf annehmen und mitschreiben 5 Min., Telefonnotiz schreiben oder einpflegen 2 Min., an den Anwalt weitergeben 2 Min., zurück zur unterbrochenen Arbeit 2 Min.

Heute, Anwalt: Telefonnotiz lesen 2 Min., Rückruf mit Bestandsaufnahme 15 Min. bei einem allgemeinen Anliegen (Basis) bzw. 25 Min. bei einem Fachmandat (Fachmodul), Gesprächsvermerk 5 Min., zurück zur Arbeit 2 Min.

Mit PODSCHI: Das Gespräch führt die KI-Assistentin, das Briefing geht direkt an den Anwalt; im Sekretariat fällt keine Zeit an. Der Anwalt liest das Briefing 5 Min., ruft kurz zurück 8 Min. mit Basis bzw. 5 Min. mit Fachmodul, weil die Fachassistentin die Fachpunkte schon abgefragt hat, schreibt einen kurzen Vermerk 2 Min. und braucht 2 Min., um wieder in die Arbeit zu finden.

Wert einer Arbeitsstunde

Anwalt: 75 € je Stunde. Angestellter Anwalt, 90.000 € Jahresbrutto plus 13. Gehalt = 97.500 €. Zum Vergleich: In Kanzleien angestellte Vollzeit-Anwälte verdienten 2024 in München im Schnitt 87.000 €, in den übrigen westdeutschen Kammern 93.000 €, jeweils mit 13. Gehalt (STAR 2025 der Bundesrechtsanwaltskammer). Dazu die Arbeitgeberanteile 2026: Rente oder Versorgungswerk 9,3 %, Kranken 7,3 % plus halber Zusatzbeitrag (1,45 %), Pflege 1,8 %, Arbeitslosen 1,3 %; Kranken und Pflege nur bis 69.750 €. Zusammen 115.194 € im Jahr. Arbeitszeit: 261 Werktage 2026, abzüglich 9 Feiertage in Bayern, 30 Urlaubstage, 10 Krankheitstage und 4 Tage Fortbildung (Fachanwälte: mindestens 15 Stunden je Fachgebiet und Jahr, § 15 FAO) = 208 Tage × 8 Stunden; davon 8 % Verteilzeit für nicht zuordenbare Arbeit (Empfehlung der KGSt) = 1.531 produktive Stunden. 115.194 € ÷ 1.531 Std. = 75,25 €, gerundet 75 €.

Sekretariat: 42 € je Stunde. Erfahrene Rechtsanwaltsfachangestellte in München, 50.000 € plus 13. Gehalt = 54.167 €, mit Arbeitgeberanteilen (21,15 %) 65.623 €. Arbeitszeit wie beim Anwalt, mit 2 Tagen Fortbildung = 210 Tage, 1.546 produktive Stunden. 65.623 € ÷ 1.546 Std. = 42,46 €, gerundet 42 €.

Nicht eingerechnet sind neben den Gemeinkosten die Umlagen der Krankenkassen und die Beiträge zur Berufsgenossenschaft.

Preise

Aus den Preisstufen weiter unten, ohne Umsatzsteuer; gerechnet ist mit den Listenpreisen, ohne Rabatte. Je Anfrage zählt der Monatspreis geteilt durch die Anfragen. Die Einrichtungskosten sind im dunkelblauen Kärtchen eingerechnet, ebenso der Kanzleiauftritt, wenn er eingeschaltet ist.

Quellen

Preise

Unsere Preise für Sie.

Wann sich das für Sie rechnet?Zum Rechner

Basis

Für allgemein tätige Kanzleien

149 € /Monatinklusive 100 Gespräche im Monat

+ Einrichtung einmalig
175 €
Kostenlos testen

Einrichtung

  • Auf die Kanzlei eingestellt: Name, Anschrift und E-Mail für die Briefings
  • Übergabe: fertige Link‑Einbindung, Tipps für die optimale Nutzung
  • Basismodul für jedes Anliegen
  • Nicht enthalten: Fachmodul speziell für das Rechtsgebiet
  • Nicht enthalten: Individuelle Anpassungen
  • Optional: Kanzleiauftritt für 100 €
    Individualisierung: Logo, Farben, Name und Bild der Assistentin, Auskunft zu Kontakt, Öffnungszeiten und Anwälten

Betrieb

  • 100 Gespräche inklusive, jedes weitere 1,50 € oder nach Vereinbarung
  • Hosting, Betrieb und Support, inklusive Updates
  • Rund um die Uhr auf der Website der Kanzlei
  • Datenschutz: DSGVO, Server in der EU
  • Nicht enthalten: Fachliche Pflege des Moduls
  • Nicht enthalten: Pflege der individuellen Fassung bei jedem Update

Im Gespräch

  • Aufnahme: Anliegen und Ziel
  • Nicht enthalten: Fachassistentin: erkennt die spezifische Fachkategorie
  • Nicht enthalten: Individuelles Gespräch mit den Fachfragen, die es je Anliegen braucht
  • Intelligente Fragenführung: nichts doppelt, was bereits gesagt wurde
  • Mandantenorientiert: jederzeit „weiß ich nicht“, überspringen oder abschließen möglich
  • Keine Rechtsberatung, keine Zusagen, keine Mandatsannahme
  • Fristen und Termine werden gezielt erfragt
  • Nicht enthalten: Individuelle Gesprächsführung nach Vorgaben der Kanzlei

Im Briefing

  • Briefing wird per E‑Mail gesendet
    • Hinweise und Dringlichkeit vorab markiert
    • Kurz­zusammenfassung des Anliegens
    • Kontakt mit Rückrufwunsch und Erreichbarkeit
    • Strukturierte Aufnahme aller Angaben
    • Wörtlicher Konversationsverlauf zum Nachlesen
    • Nicht enthalten: Individuelles Briefing passend zur eigenen Gesprächsführung
Unsere Empfehlung

Fachmodul

Für Kanzleien mit Schwerpunkten

199 € /Monatinklusive 100 Gespräche im Monat

+ Einrichtung einmalig
375 €
Kostenlos testen

Einrichtung

  • Auf die Kanzlei eingestellt: Name, Anschrift und E-Mail für die Briefings
  • Übergabe: fertige Link‑Einbindung, Tipps für die optimale Nutzung
  • Basismodul für übrige Anliegen
  • Fachmodul speziell für das Rechtsgebiet
  • Nicht enthalten: Individuelle Anpassungen
  • Optional: Kanzleiauftritt für 100 €
    Individualisierung: Logo, Farben, Name und Bild der Assistentin, Auskunft zu Kontakt, Öffnungszeiten und Anwälten

Betrieb

  • 100 Gespräche inklusive, jedes weitere 2,00 € oder nach Vereinbarung
  • Hosting, Betrieb und Support, inklusive Updates
  • Rund um die Uhr auf der Website der Kanzlei
  • Datenschutz: DSGVO, Server in der EU
  • Fachliche Pflege des Moduls
  • Nicht enthalten: Pflege der individuellen Fassung bei jedem Update

Im Gespräch

  • Aufnahme: Anliegen und Ziel
  • Fachassistentin: erkennt die spezifische Fachkategorie
  • Individuelles Gespräch mit den Fachfragen, die es je Anliegen braucht
  • Intelligente Fragenführung: nichts doppelt, was bereits gesagt wurde
  • Mandantenorientiert: jederzeit „weiß ich nicht“, überspringen oder abschließen möglich
  • Keine Rechtsberatung, keine Zusagen, keine Mandatsannahme
  • Fristen und Termine werden gezielt erfragt
  • Nicht enthalten: Individuelle Gesprächsführung nach Vorgaben der Kanzlei

Im Briefing

  • Briefing wird per E‑Mail gesendet
    • Hinweise und Dringlichkeit vorab markiert
    • Kurz­zusammenfassung des Anliegens
    • Kontakt mit Rückrufwunsch und Erreichbarkeit
    • Strukturierte Aufnahme aller Angaben
    • Wörtlicher Konversationsverlauf zum Nachlesen
    • Nicht enthalten: Individuelles Briefing passend zur eigenen Gesprächsführung

Individuell

Maßgeschneidert für eine Kanzlei

ab 249 € /Monatinklusive 100 Gespräche im Monat

+ Einrichtung einmalig
ab 575 €
+ Entwicklung
nach Umfang
Kostenlos anfragen

Einrichtung

  • Auf die Kanzlei eingestellt: Name, Anschrift und E-Mail für die Briefings
  • Übergabe: fertige Link‑Einbindung, Tipps für die optimale Nutzung
  • Basismodul für übrige Anliegen
  • Eigenes Modul speziell für eine Kanzlei
  • Individuelle Anpassungen
  • Inklusive: Kanzleiauftritt
    Individualisierung: Logo, Farben, Name und Bild der Assistentin, Auskunft zu Kontakt, Öffnungszeiten und Anwälten

Betrieb

  • 100 Gespräche inklusive, jedes weitere ab 2,50 € oder nach Vereinbarung
  • Hosting, Betrieb und Support, inklusive Updates
  • Rund um die Uhr auf der Website der Kanzlei
  • Datenschutz: DSGVO, Server in der EU
  • Fachliche Pflege des Moduls
  • Pflege der individuellen Fassung bei jedem Update

Im Gespräch

  • Aufnahme: Anliegen und Ziel
  • Fachassistentin: erkennt die spezifische Fachkategorie
  • Individuelles Gespräch mit den Fachfragen, die es je Anliegen braucht
  • Intelligente Fragenführung: nichts doppelt, was bereits gesagt wurde
  • Mandantenorientiert: jederzeit „weiß ich nicht“, überspringen oder abschließen möglich
  • Keine Rechtsberatung, keine Zusagen, keine Mandatsannahme
  • Fristen und Termine werden gezielt erfragt
  • Individuelle Gesprächsführung nach Vorgaben der Kanzlei

Im Briefing

  • Briefing wird per E‑Mail gesendet
    • Hinweise und Dringlichkeit vorab markiert
    • Kurz­zusammenfassung des Anliegens
    • Kontakt mit Rückrufwunsch und Erreichbarkeit
    • Strukturierte Aufnahme aller Angaben
    • Wörtlicher Konversationsverlauf zum Nachlesen
    • Individuelles Briefing passend zur eigenen Gesprächsführung
Zusätzlich sparen
  • Ein Monat geschenkt bei jährlicher Vertragsbindung
  • Kanzleiauftritt geschenkt bei Angebotsannahme binnen 14 Tagen

Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.

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Zögern Sie nicht und fragen Sie unverbindlich einen kostenlosen Testzugang an. 14 Tage lang testen Sie die KI-Assistentin Ihrer Wahl selbst im Gespräch und sehen, welches Briefing daraus entsteht.

Noch Fragen?

Wir beantworten gern jede Frage und helfen Ihnen weiter.

Sie erhalten Ihren Testzugang und unser Angebot per E-Mail. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Kanzleien. Wir verarbeiten Ihre Angaben, um Ihre Anfrage zu beantworten (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Details in der Datenschutzerklärung (öffnet in neuem Tab).

Übertragung verschlüsselt

Häufige Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Wir erfassen Anrufe schon digital. Ist das trotzdem sinnvoll?

Auf jeden Fall. Ob am PC oder auf Papier, jemand muss ans Telefon gehen und mitschreiben. Der Unterschied: Mit unserer Mandatsanbahnung schildert Ihr Mandant sein Anliegen in Ruhe, und die KI-Assistenz fragt die Punkte ab, auf die es dabei ankommt. Das Sekretariat gewinnt Zeit für seine übrigen Aufgaben, und der Anwalt hat beim Rückruf schon alles vor sich. Ihr Mandant muss nichts zweimal erzählen.

Wie bringen wir unsere Mandanten dazu, die Mandatsanbahnung zu nutzen, statt anzurufen?

Durch gezielte Führung auf Ihrer Website. Das Gute ist, dass sich Mandanten erfahrungsgemäß vor dem ersten Kontakt die Website der Kanzlei ansehen. Aktuell stehen dort vermutlich alle Kontaktwege gleichrangig nebeneinander, Formular, E-Mail und Telefon, und die Anfragen kommen auf allen Kanälen an. Künftig hat dort die Mandatsanbahnung Vorrang.

Hat das auch Vorteile für unsere Mandanten?

Ja, gleich mehrere. Ihr Mandant kann sich melden, wann es ihm passt, gerade nach der Arbeit und am Wochenende. Ob mitteilsam oder wortkarg: Die KI-Assistenz fragt nach, worauf es ankommt. Aus unseren laufenden Tests können wir sagen: Wer es eilig hat, ist in unter fünf Minuten fertig. Und beim Rückruf geht es für Ihren Mandanten gleich zur Sache, ohne dass er alles noch einmal erzählen muss.

Wir sind eine kleine Kanzlei. Ist das auch etwas für uns?

Gerade dann. Für kleine und mittelständische Kanzleien ist die Unterstützung besonders sinnvoll: Jeder Anruf unterbricht die Arbeit, die gerade ansteht, ob im Sekretariat oder beim Anwalt selbst. Die KI-Assistenz nimmt die Anfrage Ihres Mandanten vollständig auf, wann immer er schreibt, auch abends und am Wochenende. Bei Ihnen kommt ein geordnetes Briefing an, und Sie rufen gut vorbereitet zurück, wenn es in Ihren Tag passt.

Schauen Sie hier, wann es sich für Sie rechnet: Zum Rechner

Ist die KI-Assistenz ein gewöhnlicher Chatbot oder kann sie mehr?

Ja, deutlich mehr. Den Ablauf bestimmt ausschließlich unser System: Es erkennt das spezifische Anliegen und stellt die Fragen nach festen Regeln. Was Ihr Mandant schon von sich aus erzählt, nimmt es gleich auf, statt noch einmal danach zu fragen.

Die KI führt lediglich anhand dieses Ablaufs das Gespräch, damit es sich für Ihren Mandanten angenehm anfühlt. Sie berät nicht und lässt sich auf keine anderen Themen ein; jede Antwort wird vor dem Absenden geprüft.

Was die KI ausdrücklich nicht erhält, sind die persönlichen Kontaktdaten Ihres Mandanten; sie gehen direkt ins Briefing. Dort ist jede Aussage am Wortlaut geprüft, und den ganzen Verlauf bekommen Sie mit.

Müssen wir uns um den Einbau auf unserer Website selbst kümmern?

Nein. Sie erhalten von uns ein fertiges Kontaktfeld, in dem der Link zur Mandatsanbahnung schon eingetragen ist. Wer Ihre Website betreut, intern oder als Webagentur, baut es an der passenden Stelle ein. Gibt es dafür niemanden, übernehmen wir den Einbau auf Wunsch für Sie.

Sprechen Sie uns gern an: Zum Kontaktformular

Wir sind in mehreren Rechtsgebieten tätig. Wie lösen wir das am besten?

Haben Sie in diesen Rechtsgebieten Ihre Schwerpunkte, lohnt sich je Rechtsgebiet eine eigene Fachassistentin: Ihr Mandant wird gleich nach dem gefragt, worauf es in seinem Fall ankommt. Sind Sie allgemein tätig, ohne feste Schwerpunkte, oder möchten Sie erst einmal schlank einsteigen, ist Bianca die passende Assistenz für die ganze Kanzlei.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, schreiben Sie uns gern: Zum Kontaktformular

Können wir eigene Wünsche und Ideen einbringen?

Ja, jederzeit. Schreiben Sie uns einfach; wir prüfen jeden Wunsch kurzfristig. Nützt er allen Kanzleien, setzen wir ihn um und spielen ihn als Update aus, im Preis enthalten. Was nur zu Ihrer Kanzlei passt, lässt sich meist individuell umsetzen, zum Festpreis nach Absprache. Damit alles zuverlässig läuft, testen wir die Mandatsanbahnung täglich automatisch; fällt Ihnen doch einmal etwas auf, kümmern wir uns umgehend darum.

Sie haben schon eine Idee? Schreiben Sie uns: Zum Kontaktformular

Wer wir sind

Junges Unternehmen, erfahrenes Team.

Wir sind ein junges Unternehmen aus München und bringen jahrzehntelange IT‑Erfahrung in Prozessautomatisierung, Projekten und der Betreuung kleiner und mittelständischer Betriebe mit, dazu langjährige Praxis in Anwaltskanzleien.

Wir stellen jede Lösung genau auf Sie ein: persönlich, praxisnah und so, dass es sich für Sie rechnet.

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